Broker / bådkonsulent: Preis und Feilschen

Drei Rollen im skandinavischen Deal: mäklare, konsulent, Gutachter. Wer meist zahlt, wie sich Provision vom Fix-Rat unterscheidet, und wann Academy reicht. Keine juristische Preistabelle.

Auf dem Küchentisch liegen drei Papiere und eine schiefe Suche: Sie haben 'bådkonsulent pris' getippt, und das kann listing-mäklare, Käuferberater oder Gutachter sein. Förmedlingsvillkor (Vermittlungsbedingungen) - Prozent plus oft ein Minimum auf dem Verkäufermandat; ein Sticker - Fix für Besuch oder Tag; die Gutachter-Schätzung - ein eigener Stack nach Länge und Slip. Hier geht es darum, wer wem zahlt, nicht darum, wie man um den Rumpf feilscht (das ist die Academy zum Feilschen) und nicht um eine juristische Preistabelle.

Kurz

  • Ein Suchwort "pris" vermischt drei Rollen: Listing-Broker (båtmäklare / förmedling), buyer-side konsulent / advisory, besiktning (Besichtigung / Survey).
  • Provision für die Platzierung trägt meist der Verkäufer - kommerzielle Firmenofferte, kein Gesetz. Wer in Ihrem Deal zahlt, steht im Mandat.
  • Der Käuferberater nimmt meist ein Fixum (Stunde, Besuch, Tag), nicht Prozent vom Rumpf.
  • Der Gutachter ist eine eigene Rechnung. Wirtschaft des Surveys: Vorverkaufs-Survey.
  • FairHelm veröffentlicht sein Advisory-Menü und nimmt keine Listing-Provision auf Boote, zu denen es rät. Wie man ein Angebot schreibt - in der Academy; wann eine zweite Meinung lohnt - unten.

Drei Rollen, drei Rechnungen

Sie kamen mit einer dänisch gefärbten Suche. In Schweden heißt dieselbe Arbeit oft båtmäklare oder förmedling (Vermittlung), während "konsulent" näher an jemandem auf Ihrer Seite sitzt. Trennen Sie die Rollen nicht, multiplizieren Sie den Bootspreis mit fremdem Prozent und nennen das "unseren Rabatt".

RolleWer meist zahltForm der ZahlungDas ist nicht
Båtmäklare / förmedlingMeist der Verkäufer (Mandat)% vom Endpreis + oft Minimum; manchmal startarvodeKeine "offizielle SE-Rate"
Bådkonsulent / buyer advisorDer KäuferFix: Besuch, Stunde, Tag, PaketKein Rumpf-Prozent als Default
BesiktningsmanMeist der KäuferLänge / Umfang / SlipKeine mäklarprovision

Öffentliche Firmenofferten weichen voneinander ab. In den villkor der einen stehen Prozent und Minimum, beim Nachbarn eine andere Bandbreite und eine andere Schwelle; irgendwo "no cure, no pay", irgendwo Startgebühr, wenn das Boot nie verkauft wurde. Das sind Bedingungen der Firma am Datum der Offerte, keine Kodextabelle. Bevor irgendeine Zahl in der Schätzung landet, öffnen Sie deren villkor - nicht ein Forum und nicht "alle nehmen 10%".

Fremde Prozentsätze sind kein "Markt SE". Auch wenn in der Suche eine konkrete Firma auftaucht: ihr % ist ein kommerzielles Beispiel, kein Gesetz. Auf einem billigen Boot "frisst" das Minimum oft die Prozent-Story: bei niedrigem Preis kostet der Fix-Boden mehr, als die Überschrift "nur N%" verspricht. Deshalb gehen kleine Rümpfe häufiger in den Privatverkauf - eine Markt-Heuristik, keine Regel.

MwSt. auf die Provision steht unterschiedlich: inkl. oder exkl. Leiten Sie keine Steuerregel aus einer Broschüre ab. Wer bei "doppeltem" Agenten zahlt, ist Frage Ihres Mandats, nicht der Sitte: Dual Agency als "so macht man es auf Cruisern" anzunehmen, geht nicht. Lesen Sie das Mandat und fragen Sie die Seite, die die Rechnung stellt.

Der Gutachter in dieser Tabelle ist nicht "derselbe konsulent". Er schaut das Boot nach vereinbartem Umfang an; der Broker verkauft Zugang zum Deal; Advisory hilft, Rechnungen und Zahlen nicht zu vermischen. Kleben Sie drei Rollen in ein "pris", zahlen Sie am falschen Ort - oder doppelt.

FairHelm-Menü (unseres, nicht der Markt)

Suchen Sie festen Rat auf Käuferseite, nicht Listing, sehen Sie das veröffentlichte Menü auf advisory (Preise Stand 2026-09-10):

  • Käuferberatung - €150/1 Std Video;
  • Survey-Koordination - €100 Event;
  • Käufervertretung - €400/Tag;
  • Verkäufervertretung - auf Anfrage.

Das sind unsere veröffentlichten Preise, kein "skandinavischer Standard". Unabhängiger Rat: keine Listing-Provision auf Boote, zu denen wir raten. Survey-Koordination ist nicht der Survey selbst: unabhängiger Gutachter und Slip-Stack leben auf dem Survey-Service und im Artikel Vorverkaufs-Survey.

Der Weg "Anzeige zuerst filtern" ist getrennt: Bewertung vor dem Survey. Vermischen Sie das nicht mit einem Vertretungstag und nicht mit der Verkäufer-Provision. Listing-Review zum Fix auf der Site ist ein weiterer URL-Filter, kein Broker-Mandat.

Feilschen gilt dem Boot, nicht fremder Provision

Wie man ein Angebot baut (Preis + Liegeplatz + Inventar + Survey-Bedingungen), wie man nach dem Bericht nachverhandelt, wie die Saison den Verkäufer drückt - das ist Academy negotiating-price. Dort: Paket und Nachverhandlung über Reparatur; hier: wer stellt für welche Rolle die Rechnung.

Eine Gabelung schließt die Academy kaum. Jemand am Küchentisch hat asking schon mit dem Prozent aus den villkor multipliziert und "unseren Rabatt" darunter geschrieben. Standardmäßig ist dieses Prozent die Mandatskosten für den Verkäufer. Sie feilschen um Boot und Bedingungen. Fremde Provision "statt" Rumpfreparatur zu kürzen, geht nur, wenn der Vertrag das zulässt. Sonst feilschen Sie um eine Fantasie, nicht um eine Rechnung: der Verkäufer schuldet seinem mäklare weiter nach Mandat, und Sie haben eine Zahl "gesenkt", die nie in Ihrer Tasche lag.

Im skandinavischen Listing läuft das Angebot oft über den mäklare des Verkäufers. Der Käuferberater ersetzt diesen Kanal nicht: er kann bei den Zahlen helfen, während Sie trotzdem an dieselbe Tür klopfen. Nach dem Survey baut sich der Handel auf einer Reparaturschätzung, nicht auf "wir schneiden dem Broker den Prozent ab" - es sei denn, die Parteien haben klar etwas anderes vereinbart. Der Weg "ohne Broker, Privatverkauf" ist die Nachbarseite der Academy broker-vs-private - kurzer Überblick.

Wann Academy reicht, wann Sie für eine Rolle zahlen

Sie können schon ein Angebotspaket skizzieren. Der mäklare will bis Montag eine Zahl nach einer Sweboat-Besichtigung. Die lebendige Frage ist nicht "noch ein Kurs", sondern ob Sie jemanden auf Ihrer Seite vor diesem Anruf brauchen.

Academy reicht, wenn Sie das Paket selbst halten: Preis, was drin ist, Survey-Bedingungen, was nach dem Bericht kommt; Sie verstehen, dass die Verkäufer-Provision kein Coupon für Sie ist; der Gutachter steht im Budget separat; Sie verwechseln dänischen "konsulent" nicht mit SE-mäklare.

Beratung / Vertretungstag lohnt, wenn die Zahlen schwimmen: mehrere Boote gleichzeitig, undurchsichtige villkor, Sie wollen montags nicht asking minus "gerundetes Prozent" schicken, oder der Verkäufer drückt schon mit Frist. Dann zahlen Sie für eine Rolle in diesem Deal: eine Stunde an der engeren Auswahl oder einen Tag neben dem Prozess. Weicher Einstieg: advisory. Ohne harten Verkaufstrichter und ohne Versprechen, das Fixum "zahle sich durch Rabatt" am Rumpf zurück.

Verwechseln Sie dieses Fixum nicht mit Prüfung, Steuer oder Versicherung. Verwechseln Sie es nicht mit dem Survey: der Gutachter schaut das Boot an, der Berater hilft, drei Rechnungen nicht zu vermischen. Ein selbstständiger Rundgang vor dem Survey ist Nachbarthema - DIY vor dem Survey - keine Broker-Preisliste.

FAQ

Was kostet ein bådkonsulent / båtmäklare wirklich?

Zwei verschiedene Rechnungen. Der mäklare verkauft dem Verkäufer meist % + Minimum. Der Käufer-konsulent nimmt häufiger ein Fixum. Es gibt keine einzige "gesetzliche" Zahl; lesen Sie die Offerte der konkreten Firma und unser Menü, wenn Sie Advisory bei FairHelm nehmen.

Wer zahlt die Provision - Käufer oder Verkäufer?

Meist der Verkäufer, wenn das Mandat so sagt. Das ist ein übliches kommerzielles Muster, kein Weltgesetz. Anderes nur, wenn der Vertrag anderes sagt. Wir bauen keine Tabelle "in SE ist es immer so".

Ist der Prozentsatz Gesetz oder Firmenbedingungen?

Firmenbedingungen. Offerten unterscheiden sich; Daten veralten. Zitieren Sie fremdes % nicht als "Marktrate".

Wann reicht Academy, wann braucht man Beratung?

Academy - wie man ein Angebot schreibt und was nach dem Survey kommt. Beratung - wenn Sie jemanden auf Ihrer Seite in diesem Deal brauchen. Kein Ersatz für den Survey.

Worin unterscheidet sich mäklararvode von besiktning?

Provision - Zahlung für Platzierung/Deal (meist Verkäufer). Besiktning - Zahlung an den Gutachter für den Survey-Umfang (meist Käufer). Beides in einem "pris" zu mischen ist genau der Suchfehler 'bådkonsulent pris'.

Kann man Provision oder Fixum feilschen?

Manchmal feilschen Firmen um ihr % oder Minimum - das ist deren Kommerz; lesen Sie die villkor. Der Käufer "nimmt" sich fremde Provision nicht als Rumpf-Rabatt, solange der Vertrag das nicht gibt. Advisory-Fixum ist veröffentlichter Servicepreis, kein Feilschgegenstand gegen das Boot.

Wie prägt der mäklare den Angebotsprozess in Skandinavien?

Oft läuft das Angebot über den Listing-Broker des Verkäufers. Das ist ein Kanal, kein Gesetz. Der Käuferberater ist weder verpflichtet noch sollte er sich erfunden zum zweiten Mandatsagenten machen.

Weiter

  1. Trennen Sie die drei Papiere auf dem Tisch, bevor Sie einen "Rabatt" rechnen.
  2. Angebot bauen: negotiating-price.
  3. Survey-Stack: Vorverkaufs-Survey und Survey-Service.
  4. Zweite Meinung zu den Zahlen - advisory, nach veröffentlichtem Menü.

Das ist keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Kein Listing-Katalog.

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