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Modelle von Sweden Yachts

Sweden Yachts - sportlichere schwedische Kreuzer mit dünnerem Käuferpool als HR. FairHelm-Gabel: Rudergefühl gegen nordische Wiederverkaufstiefe. Weiche Decks und Takelage-Alter zählen mehr als das Emblem.

Wer hier baut

Sweden Yachts baut in Stenungsund, Schweden. Die Werft startete 1976 als Sweden Boats, verwurzelt im America's-Cup-Herausforderer Sverige um Pelle Petterson. FairHelm liest das Emblem als schwedische Serien-Cruiser-Geschichte mit dünnerer Ostsee-Liquidität als Hallberg-Rassy, nicht als Ersatz für eine Kranung.

Die frühe Freizeitlinie kaufte Rechte an der Comfort 34 von Kenneth Albinsson und verkaufte das Boot als C 34 und Sweden Yachts 34. Rümpfe kamen aus Smögen; die Fertigstellung lag in Stenungsund. FairHelm lehnt jede Verschmelzung dieser frühen Comfort-Lizenz mit dem getrennten FairHelm-Comfort-Markenhub ab. Gleicher historischer Bootsname beweist keinen gemeinsamen Firmenbaum.

Was das Emblem in der Praxis kauft, ist ein erkennbares Stenungsund-Vokabular aus Norlin- und Östmann-Serien, Achtercockpit-Leben auf den FairHelm-Karten und ein nordischer Gebrauchtmarkt, der für gepflegte Sweden-Yachts-Rümpfe noch antwortet. Was es nicht kauft, ist Freifahrt bei Teakschrauben, Decksfugen, Alter des stehenden Guts oder einem lebhafteren Rudergefühl als bei einem schwereren Orust-Peer mit Mittelcockpit. FairHelm-Urteil beginnt bei der Werftgeschichte und endet auf dem Hardstand.

Konstruktions-Epochen

Jens Östmann war Chefkonstrukteur von 1976 bis 2003. Peter Norlin lieferte Linien für die Serienmodelle, die Ostseekäufer auf älteren Anzeigen weiter treffen. Germán Frers zeichnete nur den Achtziger. FairHelm lehnt Frers-Zuschreibung für Sweden Yachts 340 oder 390 ab und lehnt Judel/Vrolijk als Konstrukteur dieser Karten ab.

Mats Jacobsson trug technische und konstruktive Verantwortung von 2004 bis 2009. Dieses spätere Kapitel schreibt die geschlossenen Bauzeitfenster auf FairHelm SWY 340 und SWY 390 nicht um. FairHelm lehnt Fixierungsjahre 2005–2018 für diese beiden Modelle ab.

Im Peak fertigte die Werft etwa 25 bis 30 Rümpfe im Jahr. FairHelm zitiert diese Zahl nur als jährliche Peak-Kadenz. Es erfindet keine Lebenszeit-Werftsumme ohne Primärzitat.

Die Firmenkontinuität verschob sich später. Malö Yachts in Kungsviken kaufte Sweden Yachts 2013 und formte im Wikipedia-Rahmen die Sweden Yachts Group. Berthon-ähnliche Sekundärquellen nennen eine Insolvenzpause vor der Wiederbelebung. FairHelm nennt diese Pause vorsichtig: sie ist ein Kontinuitätshinweis für Ersatzteilgedächtnis und Servicegespräch, kein Beleg, dass jede heutige Anzeige ein Neubau-Zwilling der Karten aus den 1980er und 1990er Jahren ist. Sweden Yachts nicht mit Hallberg-Rassy, Najad oder Malö zu einer historischen Fabrik verschmelzen.

Modellkarte auf FairHelm

FairHelm hält auf diesem Hub eine knappe Modellkarte, damit Leser von der Werftgeschichte zu konkreten Karten kommen, ohne einen vollständigen Katalog zu erfinden.

Sweden Yachts 340 auf FairHelm ist die Norlin- und Östmann-Serie mit Achtercockpit für 1986–1995, etwa 101 Rümpfe, rund 10,36 mal 3,51 Meter. FairHelm lehnt eine Mittelcockpit-Identität für diese Karte ab und lehnt Judel/Vrolijk-Konstruktionszuschreibung ab.

Sweden Yachts 390 auf FairHelm läuft 1991–1998, etwa 47 Rümpfe, rund 11,88 mal 3,87 Meter, erneut Achtercockpit. Dieselbe Ablehnungsliste: kein Mittelcockpit-Emblemzwilling, keine Judel/Vrolijk-Zeichnung, kein Bauzeitfenster 2005–2018.

Jede Modellseite hält Besichtigungsmuster, Besitznotizen und Magazin-Dual-write, die dieser Markenessay nicht doppelt. Nutzen Sie die Karte als Route, nicht als Produktionsbuch jenseits der etwa 101 und etwa 47 Zahlen, die FairHelm bereits zitiert. Wenn eine Anzeige eine seltene Mark-Variante, eine Sonderinnenausstattung oder ein offenes Baujahr nach dem geschlossenen Fenster behauptet, bleibt das Verkäufertext, bis Werft oder Primärquelle bestätigt.

Quercheck zu Hallberg-Rassy oder Najad nur als Peer-Liquidität an denselben Küsten. Diese Werften sind dichtere oder anders gewichtete Angebotspools und andere Firmen. Eine Sweden-Yachts-Karte und eine Hallberg-Rassy- oder Najad-Karte sind keine austauschbaren Fabrikzwillinge, und Sweden Yachts nicht mit dem FairHelm-Comfort-Markenhub verschmelzen.

Ostsee-Urteil

Das FairHelm-Urteil für die Ostsee ist klar: Teakschrauben, Decksfugen, Alter des stehenden Guts und ein lebhafteres Rudergefühl entscheiden mehr Deals als Länge über alles oder das Sweden-Yachts-Emblem. Kosmetik und ein neuer Plotter ersetzen keine weichen Decksfugen, kein unbekanntes Drahtalter und kein Ruder, das dem Skipper mehr abverlangt als ein schwererer Orust-Peer mit Mittelcockpit.

Die Liquidität gepflegter Sweden-Yachts-Rümpfe mit Achtercockpit bleibt dünner als der Hallberg-Rassy-Pool, den FairHelm an denselben Küsten sieht. Dünnere Liquidität zählt beim Ausstieg; sie macht aufgeschobenes Teak oder undokumentiertes stehendes Gut nicht billig. Zustand schlägt Emblem, wenn zwei Angebotspreise zehntausende Euro auseinanderliegen.

Lesen Sie jede Auswahlliste über Rechnungen und einen Kranungsplan. FairHelm-Besichtigungsthemen auf Sweden-Yachts-Karten kehren zu Teakschrauben, Decksfugen, Dokumentation des stehenden Guts und dem Verhalten unter Segeln zurück. Deckkern-Feuchte an Fugen und Austritten bleibt Teil dieser Muster. Diese Muster sind Lehrstoff, kein Urteil über den Rumpf, den Sie dieses Wochenende ansehen.

Grenzen

Dieser Hub-Essay ist Werftautorität plus FairHelm-Urteil. Er ist keine Kranungs-Besichtigung, keine Kaufgarantie und kein Ersatz für den Academy-Käuferleitfaden mit voller MOFU-Tiefe.

FairHelm erfindet keine Lebenszeit-Werftsumme jenseits der jährlichen Peak-Kadenz von etwa 25 bis 30 Rümpfen und der bereits zitierten Modellzahlen für SWY 340 und SWY 390. FairHelm schreibt Judel/Vrolijk diese Modelle nicht zu. FairHelm weist den FairHelm-Karten 340 und 390 keine Mittelcockpit-Identität zu. FairHelm verschmilzt Sweden Yachts nicht mit Hallberg-Rassy, Najad oder der FairHelm-Comfort-Marke und behandelt das Kapitel Sweden Yachts Group nach 2013 nicht als Beleg, dass jede Anzeige ein neuer Zwilling der geschlossenen Fenster ist.

Exakter Teakzustand, Draht- oder Stabrigg-Historie, Winterisierung und Feuchte an Decksfugen bleiben unbekannt, bis jemand das Boot öffnet. Nutzen Sie Modellkarten und Besichtigungsberichte auf FairHelm für Muster, dann zahlen Sie für Belege am konkreten Rumpf.

Quellen

Primäre belegbare Quellen für dieses Builder-Depth-Paket:

Schwedische Wikipedia Sweden Yachts zu Stenungsund, Wurzeln 1976 als Sweden Boats um den America's-Cup-Herausforderer Sverige, Rechte an der Comfort 34 und früher Linie C 34 / Sweden Yachts 34, Jens Östmann als Chefkonstrukteur 1976–2003, Peter-Norlin-Serienlinien, Germán Frers nur für den Achtziger, Peak-Kadenz von etwa 25 bis 30 Rümpfen im Jahr und Kauf durch Malö Yachts 2013 zur Sweden Yachts Group.

Berthon-Historie zu Sweden Yachts für den Bogen von Sweden Boats zu Sweden Yachts, Norlin- und Östmann-Seriennarrativ, Peak-Kadenz und vorsichtige sekundäre Erwähnung einer Insolvenzpause vor Malö-Wiederbelebungsgesprächen.

FairHelm-Magazinpakete zu swy340 und swy390 für Norlin- und Östmann-Zuschreibung, geschlossene Fenster 1986–1995 und 1991–1998, etwa 101 und etwa 47 Rümpfe, Längen- und Breitenzahlen, Achtercockpit-Identität und Ablehnung von Fixierungsjahren 2005–2018.

Recherchedatei: 81-mig-research-sweden-yachts-builder-depth-2026-08-30.md. Datierung abgestimmt auf lastReviewed 2026-08-30.