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Hallberg-Rassy 36: zwei Hecks, nicht ein Boot

Zwei Hallberg-Rassy-36-Anzeigen können zwei Boote sein. Mk I bis Rumpf 256, Mk II ab 257. Etwa 602, nicht 606. Heckfoto vor der Besichtigung. Kein Werftangebot.

Sind zwei Hallberg-Rassy-36-Anzeigen dasselbe Boot?

Zwei Anzeigen sind gleich geschrieben: Hallberg-Rassy 36. Das können verschiedene Boote sein. Mk I: Rümpfe 1-256, 1989-1994, etwa 10,87 m. Mk II: Rümpfe 257-602, 1994-2003, etwa 11,31 m. Beide: Zeichnung von Frers, Steuerstand in der Mitte, Werft in Ellös. Ohne Rumpfnummer, Jahr und Foto des Hecks sind Karten mit einem Namen nicht austauschbar. Enderlein in einem Text über diese 36 ist ein Zeichen, dass die Beschreibung nicht von der Werft stammt. Eine alte englische Tabelle des Führers nannte 10,75 m und die Jahre 1982-1997. Das ist nicht die Werft. Die Preisbänder hier sind ein Bild der Forderungen auf dem nördlichen Markt 2024-2025, kein Angebot. Eine Serie von 606 Rümpfen aus einer fremden Zeitschrift nutzen wir nicht. Es bleiben etwa 602.

Dieser Führer ist für den, der zwischen gängigen Hallberg-Rassy auf dem Gebrauchtmarkt wählt, das Budget der Besichtigung plant und Preise ohne allgemeines Blue-Water-Marketing liest. Er ersetzt kein Aufslippen. Daneben auf FairHelm: die Karten HR 36, HR 43, HR 412 und der Werft-Hub.

Was hat sich zwischen Mk I und Mk II geändert?

Der Unterschied von Mk I und Mk II ist kein Zentimeter um des Zentimeters willen. Die Werft schreibt: beim Mk II ein Heck mit Badeplattform, am Spiegel 30 cm breiter, der Rumpf 44 cm länger, die segelnde Wasserlinie 67 cm länger. Wasserlinie in Ruhe und Decklänge bleiben gleich. Mast, Kiel, Ruder, Unterwasserschiff und Motorschema haben sich zwischen den Versionen nicht geändert. Zwei Heckfotos zeigen schon, welches Boot verkauft wird. Ein Jahr ohne Rumpfnummer trennt das Paar nicht immer: 1989-1994 und 1994-2003 treffen sich an der Naht.

Welche Forderungen gab es im Norden 2024-2025?

Forderungen im Norden 2024-2025, kein Angebot: HR 29 etwa 45-85 Tausend Euro; HR 36 etwa 85-165 Tausend; HR 43 etwa 195-320 Tausend; HR 412 etwa 380-550 Tausend. Die Zahl hängt von Refit, Heizung und Deckpapiere ab. Eine billige 36 mit unbehandeltem Teakdeck und den ersten Drähten nach dem Aufslippen hört oft auf, billig zu sein.

Wie kauft man ohne Selbstbetrug?

So kauft man ohne Selbstbetrug. Zuerst das Segelprogramm: Schärengarten oder weite Meilen setzen Länge und Heizungsbudget. Die Liste auf drei Baujahre engen: Wechsel von Teak, Motor und Ausrüstung zählt mehr als Kosmetik. Vergleichsboote sammeln: FairHelm-Seiten und mindestens fünf jüngst verkaufte Lose. Weiches Deck, Motorrauch und Lücken in der Mehrwertsteuer vor der Reise aussieben. Eine unabhängige Besichtigung mit Kran für die Wantenzonen bei 36 und 43. Befunde in Euro übersetzen, bevor ein Angebot kommt. Verhandeln oder gehen, wenn die Schwellen der Besichtigung im Vertrag nicht halten.

Für wen ist die HR 36?

Die HR 36 ist das Arbeitspferd der nördlichen Flotte: geschütztes Cockpit, berechenbare Bewegung, mäßiges Tempo bei wenig Wind. Besichtigung: Kern an den Wanten, Blasen an frühen Rümpfen, Kühlung von Volvo MD21 und MD22, Alter der Drähte. Größenordnung 3-6 Tausend Euro für Takelage ohne Journale einplanen; Osmosebehandlung Größenordnung 4-11 Tausend Euro nach einer Feuchtekarte. Das sind Bänder des Führers, kein Kostenvoranschlag für dieses Boot.

Für wen sind die HR 43 und die HR 412?

Die HR 43 ist eine beherrschbare Größe und Offshore für zwei; Najad 440 und Contest 42CS stehen in den Vergleichen daneben. Besichtigung: Spiel im Ruderlager, Leck an den Wanten, Düsen, Last von Autopilot und Bugstrahlruder. Die HR 412 ist ein modernes Achtercockpit ohne das Budget einer 45-Fuß-Yacht; Stabtakelage und Elektronik weiten die Besichtigung. Die Übertragung der Garantie des Ersteigners ist ein Preisshebel, kein Geschenk.

Was ändert die Besichtigung nach Epoche?

Nach Epochen. 1980er, Mittelcockpit: Osmose, originale Ventile, Teakbefestigung. 1990er, Offshore: Feuchte an den Wanten, Fensterdichtungen, Ruderlager. 2010er: Momentprotokolle der Stabtakelage, Hydraulik des Bugstrahlruders, veraltendes NMEA. Feuchte nach trockenem Aufslippen, nicht direkt nach dem Waschen.

Was steht auf der Liste vor der Anzahlung?

Liste vor der Anzahlung: Mehrwertsteuer und Eigentumskette; der Kran im Vertrag; Feuchteraster und Wantenfotos im Umfang der Besichtigung; Alter der Takelage oder Schätzung des Ersatzes; Motorservice, der zu den Stunden passt; Heizung und Elektrik für das eigene Programm; Anzahlung an die Schwellen der Besichtigung gebunden.

Wann hat der Namensaufschlag Sinn?

Der Namensaufschlag hat Sinn, wenn ein geschlossenes Cockpit, Heizung und nördlicher Wiederverkauf gebraucht werden und die Besichtigung bezahlt ist. Für einen kurzen Tag an der Küste, wenn ein anderes Boot dieselben Meilen schließt, ist der Aufschlag nicht nötig. Die Monsun 31 ist ein anderes Boot: Enderlein, 904 Rümpfe, 1974-1982; ihre Geschichte steht auf der Werftseite. Jede Hallberg-Rassy ein Frers-Boot zu nennen ist schon bei der Monsun ein Fehler.

Weiter bei FairHelm: der Werft-Hub Hallberg-Rassy, HR 36, Monsun 31, HR 43 und skandinavische Kreuzer-Werften im Vergleich.

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