Expertengeprüft · Basierend auf Eigentümerberichten · Wöchentlich aktualisiert · FairHelm-Gutachternetzwerk

Alle Yachtmodelle · Moody

Modelle von Moody

Moody: britisches Mittelcockpit- und Deckssalon-Erbe auf Ostsee-Gebrauchtlisten. FairHelm-Gabel: Wohnkomfort gegen Teak und Feuchte im Deckkern. Besichtigungsbefunde drehen mehr Deals als die LOA.

Wer hier baut

Moody ist ein britisches Segelyacht-Emblem mit Wurzeln in Swanwick an der Hamble in England. FairHelm liest den Namen als englische Mittelcockpit-Kreuzerkultur mit einem langen Produktionskapitel bei Marine Projects in Plymouth, nicht als französischen Volumen-Fabrikzwilling und nicht als schwedische Orust-Peer-Werft.

Die Geschichte beginnt 1827, als John Moody eine Reparaturwerft eröffnete. Holzsegelyachten folgen ab 1935. Die GRP-Produktion startet 1965. FairHelm lehnt jeden Hub-Essay ab, der erst beim HanseYachts-Kapitel in Greifswald ab 2007 beginnt und so tut, als hätten die Marine-Projects-Jahre die Karten, die Käufer auf diesem Hub öffnen, nie geprägt.

Was das Emblem in der Praxis kauft, ist erkennbares britisches Mittelcockpit-Vokabular: geschütztes Cockpitleben, Erwartungen an Owner-Cruiser-Tischlerei und ein Gebrauchtmarkt, der noch antwortet, wenn ein gepflegter Moody auf Küstenmaklerlisten erscheint. Was es nicht kauft, ist Freifahrt bei Teak, Deckkern-Feuchte, Kiel- und Tabbing-Belegen oder Osmose-Themen an älterem GRP. FairHelm-Urteil beginnt bei der Werftgeschichte und endet auf dem Hardstand.

Die Eigentümerschaft wechselte, als die Familie 2005 an Premier Marinas verkaufte. Die Serienproduktion endete 2006. HanseYachts AG in Greifswald startete das Emblem ab 2007 mit AC-Linien im Achtercockpit Classic und DS-Linien mit Decksalon neu, Bill Dixon blieb erhalten. FairHelm hält diesen Pfad knapp und sekundär. Eigentümerwechsel beweisen nicht, dass eine Hanse-DS- oder AC-Anzeige dieselbe Karte ist wie eine Marine-Projects-Moody 336.

Konstruktions-Epochen

Die Konstruktionszuschreibung bei Moody läuft über Laurent Giles, Angus Primrose und ein langes Bill-Dixon-Kapitel. FairHelm hält diese Büros auf der Zeitlinie, damit Käufer keine spätere Greifswald-Zuschreibung auf jeden Mittelcockpit-Rumpf der 1980er und 1990er kleben.

Die Partnerschaft mit Marine Projects in Plymouth von etwa 1973 bis etwa 2003 ist die Produktionsära, die FairHelm-Moody-Karten noch prägt. Diese Partnerschaft lieferte etwa 39 Modelle und etwa 4233 verkaufte Boote, mit Primrose und danach Dixon als den Stimmen, die Käufer behalten müssen, wenn sie Moody 336 auf diesem Hub öffnen. FairHelm lehnt ab, Hanse oder Greifswald-Bau für jede Marine-Projects-Mittelcockpit-Moody der 1980er und 1990er zuzuschreiben.

Britische Serienproduktion über Marine Projects erklärt, warum Moody im Küstenmaklergespräch noch auftaucht. Sie gibt keine Lizenz für offene Katalogjahre nach den geschlossenen FairHelm-Fenstern und erfindet keine veröffentlichten Rumpfzahlen jenseits der Partnerschaftssumme und der Moody-336-Zahl, die FairHelm hier wiederholt. Maßstab ist Liquiditätskontext, kein Ersatz für eine Besichtigung.

Firmenkontinuität nach Premier Marinas und dem Hanse-Neustart erklärt Händlergespräch und Ersatzteilnetze für spätere AC- und DS-Linien. Sie schreibt Marine-Projects-Maße nicht um und mischt Hanse-DS- oder AC-Namen nicht mit der Moody-336-Karte.

Modellkarte auf FairHelm

FairHelm hält auf diesem Hub eine knappe Modellkarte, damit Leser von der Werftgeschichte zu konkreten Karten kommen, ohne einen vollständigen Katalog oder ein Rumpfsummenbuch zu erfinden.

Moody 336 auf FairHelm ist die Bill-Dixon-Serie von Marine Projects Plymouth mit Mittelcockpit für 1988–1996, etwa 200 Rümpfe, LOA 10,19 Meter bei Breite 3,53 Meter. FairHelm lehnt ein Fixtur-Startjahr 1987 und Breite 3,42 Meter für diese Karte ab. Notizen im Moody-Owners-Archiv setzen LOA manchmal nahe 10,21 Meter; bestätigen Sie das Schild am konkreten Rumpf. Geschlossene FairHelm-Jahre bleiben geschlossen.

Moody 34 sitzt auf FairHelm als schwesterliche britische Mittelcockpit-Küstenkarte. FairHelm nennt diese verwandte Route, damit Leser innerhalb des Emblems querchecken können, ohne Magazinmaße für die 34 auf dieser Seite zu erfinden. Moody 34 und Moody 336 nicht als austauschbare Zwillinge behandeln ohne Schild- und Modellseitenprüfung.

FairHelm lehnt ab, Moody 336 mit Moody 36 MkII oder Moody 346 ohne Schildprüfung zu derselben Karte zu verschmelzen. Unterschiedliche Generationsfenster und unterschiedliche Marken bleiben unterschiedliche Karten. Verkäufertext, der das Fenster öffnet oder Marken zusammenzieht, bleibt Verkäufertext, bis Werft oder Primärquelle eine andere Identität bestätigt.

Jede Modellseite hält Besichtigungsmuster, Besitznotizen und Magazin-Dual-write, die dieser Markenessay nicht doppelt. Nutzen Sie die Karte als Route, nicht als Produktionsbuch. FairHelm erfindet keine veröffentlichten Rumpfzahlen jenseits der etwa 200 Moody-336-Rümpfe und der Marine-Projects-Partnerschaftssumme von etwa 4233 Booten.

Ostsee-Urteil

Das FairHelm-Urteil für die Ostsee ist klar: britischer Mittelcockpit-Komfort steht gegen Teak- und Deckkern-Feuchte-Risiko an älterem GRP. Befunde aus der Besichtigung drehen mehr Deals als die LOA. Osmose-, Kiel- und Tabbing-Themen an älteren Marine-Projects-Rümpfen entscheiden mehr Wochenenden als Broschüren-Kabinenzeichnungen.

Kosmetik und ein neuer Plotter ersetzen kein weiches Teak, keinen nassen Deckkern, keine müden Kielbeschläge und keine undokumentierten Tabbing-Reparaturen. Zustand schlägt Emblem, wenn zwei Angebotspreise zehntausende Euro auseinanderliegen. Liquidität für gepflegte britische Mittelcockpit-Moodys hilft beim Ausstieg; sie macht aufgeschobene Struktur nicht billig.

Lesen Sie jede Auswahlliste über Rechnungen und einen Kranungsplan. FairHelm-Besichtigungsthemen auf Moody-Karten kehren zu Teak, Deckkern-Feuchte, Osmose, Kiel und Tabbing zurück. Diese Muster sind Lehrstoff, kein Urteil über den Rumpf, den Sie dieses Wochenende ansehen. Emblem-Tiefe und Mittelcockpit-Vertrautheit gehören zum Käuferbrief; sie ersetzen keine Belege am konkreten Boot. Broschüren-Kojezahlen sind niemals Ersatz für eine Besichtigung. Deckkern-Feuchte bleibt Teil derselben Besichtigungslogik.

Grenzen

Dieser Hub-Essay ist Werftautorität plus FairHelm-Urteil. Er ist keine Kranungs-Besichtigung, keine Kaufgarantie und kein Ersatz für den Academy-Käuferleitfaden mit voller MOFU-Tiefe.

FairHelm öffnet keine Katalogjahre jenseits des geschlossenen Moody-336-Fensters 1988–1996. FairHelm erfindet keine Rumpfzahlen jenseits von etwa 200 für Moody 336 und etwa 4233 für die Marine-Projects-Partnerschaftsära. FairHelm behandelt Moody nicht als französischen Volumen-Fabrikzwilling und nicht als schwedische Orust-Peer-Werft. FairHelm verschmilzt Moody 336 nicht mit Moody 36 MkII oder Moody 346 ohne Schildprüfung und behandelt Hanse-DS- oder AC-Linien aus Greifswald nicht als dieselbe Karte wie die Marine-Projects-Moody 336.

Exakter Teakzustand, Deckkern-Feuchte, Osmose-Belege, Kiel- und Tabbing-Zustand sowie Alter des stehenden Guts bleiben unbekannt, bis jemand das Boot öffnet. Nutzen Sie Modellkarten und Besichtigungsberichte auf FairHelm für Muster, dann zahlen Sie für Belege am konkreten Rumpf. Eigentümerwechsel von Premier Marinas über HanseYachts bleiben knapper Kontext; sie sind keine Rumpfidentität. Bestätigen Sie LOA am Schild, wenn Owners-Archiv-Notizen nahe 10,21 Meter gegen die FairHelm-Zahl 10,19 Meter sitzen. Serienproduktion erklärt Liquidität; sie ersetzt keine Besichtigung.

Quellen

Primäre belegbare Quellen für dieses Builder-Depth-Paket:

Wikipedia Moody Yachts zu Swanwick an der Hamble, der Gründung 1827 durch John Moody als Reparaturwerft, Holzsegelyachten ab 1935, GRP ab 1965, der Partnerschaft mit Marine Projects Plymouth etwa 1973–2003 mit etwa 39 Modellen und etwa 4233 Booten, dem Verkauf an Premier Marinas 2005, dem Produktionsende 2006 sowie HanseYachts AG Greifswald ab 2007 mit AC- und DS-Linien.

moody-yachts.com History-Notizen zum Solar- und GRP-Narrativ, Laurent Giles, Angus Primrose und dem langen Bill-Dixon-Kapitel sowie zur Marine-Projects-Produktionsgeschichte, die nicht auf jede spätere Greifswald-Anzeige fallen darf.

FairHelm-Magazinpaket zu moody336 zu Bill-Dixon-Zuschreibung, Marine-Projects-Plymouth-Bau, geschlossenem Fenster 1988–1996, etwa 200 Rümpfen, LOA 10,19 Meter bei Breite 3,53 Meter, Ablehnung von Fixtur-Startjahr 1987 und Breite 3,42 Meter sowie dem Schild-Hinweis, wenn Owners-Archiv-LOA nahe 10,21 Meter liegt.

Recherchedatei: 85-mig-research-moody-builder-depth-2026-08-30.md. Datierung abgestimmt auf lastReviewed 2026-08-30.