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Moody

Moody 34

Die Moody 34 zählt zu den bekanntesten Produktionsyachten Nordeuropas. Angus Dickinson für Moody; Bauzeit 1983–1989, schätzungsweise 150–200 Rumpfe — ein britischer Mittelcockpit-Kreuzer mit starker Moody Owners Association-Unterstützung. Mit 10,36 m Länge, 3,35 m Breite und etwa 6 200 kg Verdrängung eignet sich das Modell für Paare und kleine Familien auf Ostsee, Skagerrak und Nordsee. Die Moody 34 sitzt in der britischen Zweikiel- und Fin-Kiel-Mischung, die UK-Küstenkreuzfahrt vor Bavaria-Volumenproduktion dominierte. Bei 10,36 m LOA konkurriert sie mit Sadler 34, Westerly Fulmar 32 und frühen Hallberg-Rassy 34 auf Scanboat und britischen Plattformen. Nordische Käufer importieren UK-Moodys für Innenvolumen und geschützte Cockpit-Layouts. Survey-Fokus: Zweikiel-Grundierung, Deckkern-Feuchtigkeit an Stützen und alternde Volvo/Petter-Diesel-Installationen. Nordische Käufer sollten den Angebotspreis gegen dokumentiertes Rigging, Zweikiel-Spachtelung und Kettenplatten-Abdichtung abwägen. Rechnen Sie mit 75 000–180 000 kr Jahresbasis in schwedischen Marinas mit realistischer Technikreserve. FairHelm verfolgt Moody 34-Anzeigen, weil diese Rumpfe ständig auf Blocket, Scanboat und deutschen Maklerportalen handeln. Käufer entscheiden selten zwischen „gut“ und „schlecht“, sondern zwischen dokumentierter Wartung und aufgeschobener Arbeit. Aufgefrischtes Teak oder ein neuer Plotter ersetzen keine unbekannte Rigging-Alter, Kielbolzenkorrosion oder Feuchtigkeit an Kettenplatten. Deshalb zählt Besichtigungsdisziplin mehr als Markenromantik. Als Eignerboot in Norden eignet sich die Moody 34 für Küstentörns mit gelegentlichen längeren Passagen bei zuverlässiger Heizung, solider Ankerausrüstung und realistischer Technikreserve neben Liegeplatz und Versicherung. Vergleichen Sie Nachbarmodelle in den FairHelm [Modellführern](/de/yachts/models/) und lesen Sie Besichtigungsnotizen, bevor Sie eine Anzahlung leisten. Der niedrigste Blocket-Preis ist selten der günstigste Drei-Jahres-Besitz. Wenn Sie eine Moody 34 auf die Shortlist setzen: Scorecard — Rumpffeuchtigkeit, Rigging-Alter, Antriebs-Service und Kettenplatten-Integrität. Foren und Werftangebote aus Stockholm, Göteborg und Helsingør helfen, Kosmetik von strukturellem Aufschub zu trennen — besonders bei Booten als „segelfertig“ ohne Rechnungen.

Auf einen Blick

Kurzdaten

Produktion
1983–1989
Länge (LOA)
10.36 m
Breite
3.35 m
Modell
Moody 34

Technical data

Length overall (LOA)
10.36 m
Beam
3.35 m
Production years
1983–1989

Typical problems

F: Welche Zweikiel-Wartungs-Probleme treten bei der Moody 34 auf? A: Twin-Zweikiele brauchen Spachtel-Inspektion nach Grundierung; 15 000–40 000 kr einplanen, wenn Delamination erscheint. F: Welche Kettenplatten-Leck-Probleme treten bei der Moody 34 auf? A: Deckhängende Kettenplatten an 1980er-Moodys zeigen oft innere Flecken; Feuchtigkeitskartierung vor Kauf. F: Welche Ermüdung am stehenden Tauwerk tritt bei der Moody 34 auf? A: Unbekanntes Kalenderalter ist an UK-Küstenbooten üblich; als 35 000–60 000 kr Capex behandeln. F: Welche Deckskern-Feuchtigkeits-Probleme treten bei der Moody 34 auf? A: Stützenbasen und Genuaschienen konzentrieren Wassereintritt ohne periodische Nachabdichtung. F: Welche Eisenkiel-Korrosions-Probleme treten bei der Moody 34 auf? A: Externe Eisen-Appendices brauchen Ultraschall-Dickenprüfung bei älteren UK-Importen.

Design History

Moody führte die 34 1983 als Mittelcockpit-Familienkreuzer ein, der die frühere Moody 33 und spätere Dixon-Modelle verbindet. Angus Dickinson formte den Rumpf für geschützte Steuerstationen und Innenvolumen, das Nordsee-Eigner mit Schutz über Rating-Effizienz noch schätzen. Produktion 1983–1989; Register und Moody Owners Association nennen schätzungsweise 150–200 fertiggestellte Rumpfe.

Die Moody 34 wurde in der britischen Zweikiel- und Fin-Kiel-Ära gebaut — eine Konfiguration, die UK-Survey-Berichte zu Grundierung und Eisen-Appendix-Korrosion dominiert. Nordische Importe brauchen Kieltyp-Verifikation, bevor Fin-Kiel-Skandinavien-Vergleiche bepreist werden.

Laufende Änderungen betrafen vor allem Innenausstattung, Motoroptionen und Decksbeschlag, nicht das Grundskrov. Zustand, Winterlagerung und Rigging-Rechnungen wiegen schwerer als das Modelljahr in der Anzeige. Wer eine Moody 34 auf Blocket prüft, sollte die Wartungsgeschichte als Teil der Spezifikation behandeln — nicht als Fußnote nach dem Preis.

Annual Ownership Costs

Kostenposten Niedrig (SEK) Hoch (SEK) Hinweis
Liegeplatz 24 000 50 000 10,36-m-Klasse, Stockholm/Göteborg
Versicherung 8 000 22 000 Vereinbarter Wert und Fahrgebiet
Kranung + Winter 12 000 28 000 Werftpaket je nach Region
Antifouling + Rumpfpflege 6 000 16 000 Material und Arbeit
Motor / Antrieb 5 000 16 000 Volvo/Petter-Diesel-Service
Rigging-Reserve 7 000 22 000 Alter des stehenden Tauwerks
Deck / Struktur-Reserve 6 000 22 000 Zweikiel und Kettenplatten
Summe pro Jahr 75 000 180 000 Ohne große Refit-Jahre

Die jährlichen Kosten der Moody 34 spiegeln einen 10,4-m-British-Cruiser mit moderater Produktion wider. Liegeplatz, Lagerung und Versicherung dominieren die Fixkosten in Schweden. Zweikiel-Varianten erfordern extra Survey-Fokus auf Spachtelung und Grundierungs-Historie, den Fin-Kiel-Anzeigen manchmal fehlt. Halten Sie eine separate Technikreserve — besonders bei Blocket-Booten als „segelfertig“ ohne Rechnungen.

Pre-Purchase Survey Checklist

Besichtigungs-Checkliste vor dem Kauf: Moody 34

Rumpf, Kiel und Unterwasserbereich

  1. Feuchtigkeit im Unterwasserrumpf kartieren; Osmose- oder Barrierelack-Historie am GRP dieser Ära dokumentieren.
  2. Kiel-Rumpf-Fuge, Kielbolzen (bei externem Eisenkiel) und Verstärkung auf Bewegung oder wiederkehrende Spachtelrisse prüfen.
  3. Ruderlager und Steuerung unter Last bei der Probefahrt testen.

Deck und Beschlag

  1. Abdichtung an Stützen, Schienen und Winschen prüfen; bei Feuchtflecken innen Zugang öffnen.
  2. Luken und Bullaugen auf Dichtungskompression und Kernfeuchtigkeit in den Ecken kontrollieren.
  3. Kettenplatten innen auf Rostflecken oder weiches Laminat begutachten.

Rigg und Segelsysteme

  1. Alter des stehenden Tauwerks anhand von Rechnungen bestätigen; unbekanntes Alter als baldigen Tausch einplanen.
  2. Mastfuß, Spreize und Endstücke auf Korrosion oder Ermüdungsspuren prüfen.
  3. Roll- und Reffsysteme unter realistischer Last bedienen.

Maschine und Systeme

  1. Motor- und Segeldrive-Service inkl. Kühlung, Abgasbogen und Lager prüfen.
  2. Batterien, Ladung und nachträgliche Elektrik auf sichere Sicherungen auditieren.
  3. Tanks, Bilgen und Schläuche auf altersbedingte Undichtigkeiten kontrollieren.

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