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  • Suchen Sie eine andere Woche?
  • Wie die Yacht an den Steg kommt
  • Heck zum Steg und Bug zum Fels
  • Wind, Strömung und Abdrift vor dem Anlegen
  • Zurücksetzen und noch einmal anlegen
  • Knoten zum Festmachen
  • Ihre eigene Sportversicherung
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Festmacherwerkstatt: zurück und neu anlegen

ISSA-Akkreditierung.

Zuletzt aktualisiert: 13. Februar 2026

  • Kroatien
  • sieben Tage
  • nicht mehr als vier Personen
  • 1.000 bis 2.000 Euro

Festmacherwerkstatt: Heck zum Steg, Bug zum Fels oder zur Boje. Das sind sieben Tage, nicht mehr als vier Personen. Sechs Nächte, vom Samstagabend bis zum Samstagmorgen. Die Spanne der Woche: 1.000 bis 2.000 Euro je Person.

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Festmacherwerkstatt: zurück und neu anlegen

Suchen Sie eine andere Woche?

Wenn Sie die erste Woche auf einer Yacht gesucht haben, öffnen Sie die Seite Yacht Crew.

Wenn Sie Segel setzen und trimmen müssen, öffnen Sie die Seite Werkstatt zum Setzen und Trimmen der Segel. In dieser Woche werden keine Segel gesetzt.

Wenn Sie die Yacht an der Küste schon selbst führen, öffnen Sie die Seite Inshore Skipper.

Welche Stufe passt, steht auf der Seite Wie Sie Skipper werden.

Wie die Yacht an den Steg kommt

Der Steg ist der Platz, an den die Yacht kommt. Auf den Zeichnungen ist der Bug das spitze Ende, das Heck das gerade. Heck zum Steg und drei weitere Arten stehen unten.

Vier Arten anzukommen

  • Zeichnung: Heck zum Steg

    Heck zum Steg

    Zum Steg zeigt das Heck, der Bug zeigt ins Wasser.

  • Zeichnung: Seite am Steg

    Längsseits

    Die Seite liegt am Steg. Bug- und Heckleine halten das Boot am Steg, und die Springs, die Leinen schräg, halten es davon ab, am Steg entlangzufahren.

  • Zeichnung: Bug zum Steg

    Mit dem Bug

    Zum Steg zeigt der Bug, das vordere Ende. So kommt man, wenn unter dem Heck unklar ist, ob Wasser da ist: das Ruder bleibt weiter von der flachen Stelle. An Land geht man meist vom Heck.

  • Zeichnung: Boot an der Boje

    Eine Boje

    Das Boot wird an ein schwimmendes Zeichen gebunden, nicht an den Steg.

Segelboote in der Marina von Zadar, schon festgemacht. Das ist nicht die Minute des Anlegens und kein Training von FairHelm.
Segelboote in der Marina von Zadar, schon festgemacht. Das ist nicht die Minute des Anlegens und kein Training von FairHelm. Matti Blume, CC BY-SA 4.0

Heck zum Steg und Bug zum Fels

Heck zum Steg hält sich im Mittelmeer nicht so wie Bug zum Fels in Schweden. Was den Bug hält und wohin der Anker geht, steht auf den Zeichnungen.

Mittelmeer und Fels

  • Zeichnung: Leine vom Grund zum Block

    Eine Leine vom Grund

    Im Mittelmeer, wo die Anker der Nachbarboote sich fangen würden, hält den Bug eine Leine, die schon im Wasser liegt. Sie führt zu einer schweren Kette oder einem Betonblock auf dem Grund. Man holt sie am Steg und führt sie auf den Bug, damit das Heck nicht an den Steg gedrückt wird.

  • Zeichnung: Anker vom Bug, Heck am Steg

    Der eigene Anker vom Bug

    Wenn diese Leine fehlt, lässt man den Anker vom eigenen Bug gehen, während das Heck zum Steg läuft. Die Kette holt man danach straff, und das Heck bleibt auf seinem Abstand zum Steg.

  • Zeichnung: Bug am Fels, Anker vom Heck

    Bug zum Fels

    In Schweden kommt der Bug an den Fels, und der Anker geht vom Heck. Die Bugleinen gehen an einen Ring oder Bolzen, der schon im Fels sitzt, oder an einen Baum. So bleibt das Ruder weiter vom Fels. Vor dem Liegen sieht man, ob bis zum Morgen Wind auf den Fels angekündigt ist. Nasser Fels ist glatt, und die Leinen lässt man so, dass man sie vom Boot aus loswerfen kann.

  • Zeichnung: Seite am Fels

    Längsseits am Fels

    So liegt man nur, wenn Tiefe, Wind und der Fels selbst es erlauben. Ein Fels ist kein ebener Steg, und die Fender sind hier verschieden. Wenn der Platz nicht passt, ist Bug zum Fels und Anker vom Heck das sicherere Liegen.

Ein Fingersteg, zwei Pfähle und die Seite eines anderen Bootes sind schon kein ebener Steg und kein Fels.

Fingersteg, Pfähle und fremde Seite

  • Zeichnung: Boot am Fingersteg

    Fingersteg

    Ein schmaler Ponton steht vom Steg ab. Das Boot liegt mit der Seite an ihm und mit dem Heck zum Hauptsteg, und man steigt von der Seite aus.

  • Zeichnung: Boot zwischen Pfählen

    Pfähle

    Zwei Pfosten im Wasser. Die Bugleine auf den näheren Pfahl, die Heckleine auf den ferneren, und das Boot zwischen ihnen dreht sich nicht mit dem Wind.

  • Zeichnung: zwei Seiten nebeneinander

    An die Seite eines anderen Bootes

    Ein kurzes Liegen: Fender zwischen den Seiten, Leinen auf das Nachbarboot. In Schweden liegt man so auch am Fels, wenn der Platz daneben schon besetzt ist.

Wind, Strömung und Abdrift vor dem Anlegen

Während das Boot noch liegt, will die Hand schon zum Steg. Zuerst sehen Sie Wind, Strömung und Abdrift. Wenn das Boot schon läuft, lassen sich diese drei Dinge nicht noch einmal ablesen.

Was man vor dem Anlegen ansieht

  • Zeichnung: Wind vor dem Anlegen

    Der Wind

    Man sieht, woher er kommt, solange das Boot noch liegt.

  • Zeichnung: Strömung am Steg

    Die Strömung

    Man sieht, wohin das Wasser das Boot trägt, damit es nicht an der Lücke vorbeischießt, auf die Sie gezielt haben.

  • Zeichnung: Boot von der Linie

    Die Abdrift

    Das Boot wird seitlich von der Linie getragen, auf der Sie anlegen wollten. Auf der Zeichnung ist diese Linie gestrichelt, und das Boot ist schon daneben.

Zurücksetzen und noch einmal anlegen

Das Boot läuft in die falsche Lücke, und das Ende der Leine liegt noch im Wasser. Sie führen das Boot vom Steg weg und kommen noch einmal. Dieser Handgriff heißt so: zurücksetzen und noch einmal anlegen. Die Leine holen Sie sofort ein, damit sie sich nicht um den Propeller wickelt. Der Propeller dreht unter Wasser und bewegt das Boot.

Wenn das Boot falsch läuft

  • Zeichnung: Anlegen an der Lücke vorbei

    Die Lücke ist die falsche

    Das Boot läuft in die falsche Lücke zwischen den Nachbaryachten.

  • Zeichnung: zweiter Anlauf zum Steg

    Zurücksetzen und noch einmal anlegen

    Auf der Zeichnung ist der erste Anlauf gestrichelt, und das ausgezogene Boot ist der zweite. Ein Ruf vom Steg stellt das Boot nicht in die richtige Lücke.

Knoten zum Festmachen

In der Woche gehen Sie die verschiedenen Knoten durch, die das Festmachen braucht. Die Reihenfolge, in der die Leine geführt wird, steht auf dieser Seite nicht: sie wird auf dem Boot gezeigt.

Wo wer am Steg steht, ist auf der Seite Rollen der Crew auf einem Charter ohne Skipper geschrieben. Ein Fender ist das weiche Kissen zwischen der Seite und dem Steg oder zwischen zwei Booten, damit die Seite nicht anschlägt.

Ihre eigene Sportversicherung

Für die Unterrichtstage ist eine eigene Sportversicherung sinnvoll. Die Schule verkauft sie hier nicht.

Was die Zahlung enthält und was nicht

  • Was enthalten ist

    Die Zahlung enthält diese Woche, gerechnet je Person.

  • Was nicht enthalten ist

    Reise, Essen, Transfer, Tickets, eigene Medizin und eigene Versicherung sind nicht in der Zahlung.

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