Nicht mehr als vier Personen. Sieben Tage und sechs Nächte, vom Samstagabend bis zum Samstagmorgen. Die Spanne dieser Praxis: 1.000 bis 2.000 Euro je Person.
ISSA-Akkreditierung.
Zuletzt aktualisiert: 13. Februar 2026
Nicht mehr als vier Personen. Sieben Tage und sechs Nächte, vom Samstagabend bis zum Samstagmorgen. Die Spanne dieser Praxis: 1.000 bis 2.000 Euro je Person.

Wenn Sie die erste Woche auf einer Yacht gesucht haben, öffnen Sie die Seite Yacht Crew.
Wenn Sie das Boot an den Steg bringen müssen, öffnen Sie die Seite Zurücksetzen und noch einmal anlegen: Festmachen. Anlegen wird auf dieser Praxis nicht gelehrt.
Wenn Sie die Yacht an der Küste schon selbst führen, öffnen Sie die Seite Inshore Skipper.
Welche Stufe passt, steht auf der Seite Wie Sie Skipper werden.
Von der Seite läuft das Boot schon, das Segel steht voll, und es wirkt, als hätte es diese Straße selbst gewählt. Die Hand will alles so lassen. Auf dieser Praxis bleibt es nicht dabei. Sie sehen, wie bauchig das Segel ist und wie viel weiter der obere Teil offen steht als der untere. Sie sehen, welcher Luftdurchgang zwischen dem Großsegel, dem großen Segel, und dem Vorsegel bleibt. Solange das nicht zusammenpasst, kann das Segel fertig aussehen und das Boot trotzdem woanders hintragen, als Sie erwarten.
Die Windfäden sprechen, bevor das Auge entschieden hat. Strömen sie gleichmäßig, steht das Segel so, wie es soll. Eine Schot ist das Tau, mit dem das Segel dichtholt oder gefiert wird. Die Vorderkante des Großsegels holen Sie getrennt von diesem Tau an. Der Baum ist die Stange am unteren Rand des großen Segels: Sie lassen ihn herunter, damit das Segel nicht nach oben durchbiegt. Der Schotwagen ist der Schlitten quer über das Boot: Sie schieben ihn, und die Großschot geht nach links oder nach rechts.
Gesegelt wird, wenn wenig Wind da ist und wenn viel da ist. Unten stehen die vier Windrichtungen zum Boot.
Die Wende läuft mit der übrigen Praxis: der Bug geht durch den Wind. Die Halse machen Sie für sich: das Heck geht durch den Wind, das Segel wechselt schneller auf die andere Seite, und es lässt sich leicht zusammenlegen.
Die Fock ist das vordere Segel, das Großsegel das große Segel dahinter. Zieht das Großsegel stärker als die Fock, treibt das Heck nach Lee, und der Bug dreht von selbst in den Wind. Das ist Anluven. Zieht die Fock stärker als das Großsegel, treibt der Bug nach Lee, und das Boot fällt von selbst ab. Das ist Abfallen.
Anluven und Abfallen gehen Sie am Ruder durch. Sie sprechen ab, wer was laut sagt, damit nicht alle zugleich rufen.
Ein Regattasatz heißt: das Segel steht so, dass das Boot schneller läuft. Ein ruhiger Satz heißt: das Segel steht für die Etappe, ohne Rennen. Auf dieser Praxis gibt es beides, und wählen müssen Sie nicht.
Die Windfäden zeigen, wie das Segel steht. Das Gefühl, das Boot laufe schnell, ersetzt diesen Blick nicht.
Wenn Sie Anfänger sind, können Sie diese Praxis neben der Seite Yacht Crew machen, nicht an ihrer Stelle. Ein vorheriges Zertifikat ist für diese Verbindung nicht nötig.
Eine Anfrage hinterlassen oder eine Frage stellenAntwort in 2-3 Tagen.